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Wie man Glimmerpulver für Epoxid-Bodenbeschichtungen auswählt

Wie man Glimmerpulver für Epoxid-Bodenbeschichtungen auswählt

Jun 04, 2026
Jerry Wang

Autor

Bei Kolortek arbeiten wir mit globalen Partnern zusammen, um innovative Pigmentlösungen zu entwickeln, die den sich wandelnden Marktanforderungen gerecht werden. Dank fortschrittlicher Fertigungstechnologien und strenger Qualitätskontrollen zeichnen sich unsere Produkte durch Beständigkeit, Leistungsfähigkeit und dauerhafte Zuverlässigkeit aus.

Jerry Wang

Die richtige Wahl treffenmetallisches GlimmerpulveroderPerlglanzpigmentBei Epoxidharz-Bodenbeschichtungen kommt es darauf an, zu verstehen, wie die Geometrie der Flocken, die Wechselwirkung mit dem Untergrund und die chemische Zusammensetzung der Beschichtung zusammenwirken, um das endgültige Erscheinungsbild zu erzielen – sei es ein tiefer Goldschimmer, ein klarer Silberglanz oder ein zweifarbiger Effekt. Die falsche Wahl sieht nicht nur unschön aus, sondern beeinträchtigt auch die Dispersionsstabilität, die Flockenausrichtung und die Langzeitbeständigkeit. Dieser Artikel erläutert die wichtigsten Auswahlkriterien, Produktkategorien und praktischen Abwägungen, damit Formulierer und technische Einkäufer fundierte Entscheidungen treffen können, bevor sie eine Charge in Auftrag geben.Massen-GlimmerpigmentGerade bei Bodenanwendungen spielen die Unterschiede zwischen natürlichen und synthetischen Glimmerbasen, Beschichtungsarten und Flockengrößenbereichen eine größere Rolle, als die meisten Lieferanten Ihnen im Vorfeld mitteilen werden.

Natürlicher Glimmer vs. synthetischer Fluorphlogopit: Welches Trägermaterial eignet sich besser für Fußböden?

Hier setzen die meisten Spezifikationen an – und hier liegt der Fehler, da beide als austauschbar behandelt werden. Das sind sie nicht.

Natürlicher Glimmer (Muskovit) ist das Standardsubstrat für die meisten Perlglanzpigmente. Er ist kostengünstig, in verschiedenen Korngrößen erhältlich und bewährt sich in gängigen Epoxidharzsystemen. Für Bodenbeschichtungen – insbesondere für dekorative Anwendungen im mittleren Preissegment – ​​sind Pigmente auf Basis von natürlichem Glimmer die gängigste Wahl. Der Nachteil liegt in der Konsistenz: Natürlicher Glimmer weist eine natürliche mineralische Variabilität auf, darunter auch dunkle Einschlüsse, die bei Hochglanz- oder großflächigen Pigmenten sichtbar werden.

Synthetischer Fluorphlogopit (synthetischer Glimmer) beseitigt diese Schwankungen. Er wird unter kontrollierten Bedingungen hergestellt, was zu weniger schwarzen Flecken, einer gleichmäßigeren Farbwiedergabe von Charge zu Charge, stärkerem Glanz und einer deutlich besseren UV- und Wärmebeständigkeit führt. Für hochwertige Gewerbeböden oder Anwendungen, bei denen die Beschichtung über längere Zeit UV-Strahlung ausgesetzt ist, lohnt sich der Preisunterschied bei Produkten auf Basis von synthetischem Glimmer.

In der Praxis hat sich natürlicher Glimmer bewährt, wenn es um dekorative Wohnbodenbeläge mit einer erwarteten Lebensdauer von 3–5 Jahren geht. Bei der Planung von Ausstellungsräumen oder Außenflächen mit einer geplanten Lebensdauer von über 10 Jahren reduziert synthetischer Glimmer das Risiko von Glanzverlust und Farbveränderungen.

Zu beachten ist außerdem, dass sich synthetischer Glimmer in Epoxidsystemen aufgrund der geringeren Oberflächenverunreinigung durch organische Stoffe, welche die Benetzung und die Flockenorientierung während der Anwendung beeinflussen, sauberer dispergiert.

Mica Powder for Epoxy Floor

Beschichtungschemie auf dem Glimmersubstrat: TiO₂ vs. Eisenoxid vs. Kombination

Die visuelle Beschaffenheit eines Glimmerpigments wird fast ausschließlich durch die Beschichtung der Flocken bestimmt, nicht durch den Glimmer selbst. Drei Hauptbeschichtungsarten sind für Bodenanwendungen relevant:

Rutil-TiO₂-beschichteter GlimmerErzeugt silberweiße und nahezu weiße Perlmutt-Effekte. Hohe Reflektivität, klarer Glanz und gute Deckkraft. Dies sind Ihre Varianten in Silberperlmutt und Glitzerweiß. Sie haften gut in Epoxidharzen und behalten ihre Flockenausrichtung auch bei den üblichen Viskositäten von Bodenbeschichtungen bei.

mit Eisenoxid beschichteter Glimmer(Ohne TiO₂) entsteht die Serie mit Metallglanz – Bronze-, Weinrot- und tiefe Metallic-Brauntöne. Diese bieten eine höhere Deckkraft als die TiO₂-Serie und eignen sich daher ideal, wenn eine starke Deckkraft mit metallischer Tiefe anstelle eines durchscheinenden Perlglanzes gewünscht ist. Die Eisenoxidschicht ist physikalisch härter als organische Farbbeschichtungen, was zu einer besseren Abriebfestigkeit in stark frequentierten Bereichen führt. Dies ist ein echter funktionaler Vorteil für Fußböden, der oft übersehen wird.

Kombinierte TiO₂ + Eisenoxid-BeschichtungenWir bieten Ihnen die Gold- und Zweifarben-Serien. Der Interferenz-Effekt durch die Schichtbeschichtung erzeugt Tiefe und die charakteristische, lebendige Anmutung von perlmuttartigen Goldtönen. Aztekengold, Rotgold, Grüngold – diese Effekte entstehen durch die präzise Kontrolle der Oxidschichtdicke. Auf Epoxidharzböden kommen sie besonders gut unter einer transparenten Deckschicht zur Geltung, die es ermöglicht, dass sich der Interferenzwinkel bei Streiflicht verändert.

Allerdings reagieren kombinierte Beschichtungspigmente empfindlicher auf zu hohe Scherkräfte beim Mischen. Eine zu schnelle Dispersion kann die Flocken beschädigen und den Interferenz-Effekt zerstören. Mischen Sie daher bei niedriger bis mittlerer Drehzahl und halten Sie die Mischzeit so kurz wie möglich, um eine homogene Mischung zu gewährleisten.

Flockengröße und ihre Auswirkung auf das Erscheinungsbild des Bodens

Die Flockengröße hat direkten Einfluss auf die visuelle Körnung der fertigen Beschichtung und wirkt sich auch auf das Verarbeitungsverhalten aus.

Feinkörnige Partikel (10–60 µm) erzeugen einen gleichmäßigen, glatten Schimmer mit minimalen Texturabweichungen. Sie lassen sich in Dünnschichtsystemen gut ausrichten und sind die Standardwahl für selbstnivellierende Epoxidharzböden, bei denen ein polierter, durchgehender Effekt gewünscht ist.

Mittlere Korngrößen (20–100 µm, 30–150 µm) erzeugen einen sichtbaren Glanz und eine etwas dynamischere Oberfläche. Bei gerichteter Beleuchtung werden die Reflexionen einzelner Flocken erkennbar, was der Beschichtung zusätzliche Energie verleiht. Diese Korngrößen eignen sich gut für Walzenauftragssysteme, bei denen eine gewisse Oberflächenstruktur erwünscht ist.

Grobkörnige Partikel (60–300 µm) – insbesondere in synthetischen Glimmerprodukten wie den schimmernden weinroten Varianten – werden hauptsächlich für dekorative Akzente verwendet. Sie werden typischerweise auf eine noch feuchte Grundierung gestreut, anstatt direkt eingemischt zu werden, da bei diesen Partikelgrößen eine gleichmäßige Verteilung in flüssigem Epoxidharz schwer zu erreichen und während der Aushärtung zu erhalten ist.

Glimmerflocken mit einer Korngröße von 1–3 mm und 3–5 mm bilden eine separate Kategorie. Es handelt sich dabei um dekorative Zuschlagstoffe, nicht um Pigmente. Sie werden verwendet, um in Epoxidharzböden Stein- oder Terrazzo-ähnliche Effekte zu erzielen – und zwar durch Streuverfahren, nicht durch Dispersion. Verwechseln Sie sie bei der Erstellung einer Spezifikation nicht mit Pigmentglimmer.

Ein praktischer Hinweis: Größere Flocken neigen in niedrigviskosen Epoxidsystemen eher zum Absetzen. Bei Rezepturen mit langer Verarbeitungszeit oder großem Verlaufsfenster sollten Sie Antisedimentationsmittel verwenden oder die Flockengröße verringern.

Leitfaden zur Auswahl von Produktserien für Epoxidharzböden

Die folgende Tabelle ordnet gängige Ziele für Bodenbeschichtungen den entsprechenden Pigmentreihen und Formaten zu:

ZielwirkungEmpfohlene SerienGlimmerbasisAnmerkungen
Reine silberne / weiße PerleSilver White Serie (KT-100 / KT-7100)Natürlich oder synthetischSynthetik wird aufgrund der kritischen Farbkonsistenz bevorzugt.
Gold, Bronze, warme Metallic-TöneGold-Serie (KT-300 / KT-7300)Natürlich oder synthetischDie Schichtdicke steuert den Farbton; übermäßige Scherung vermeiden.
Tiefmetallisch mit hoher DeckkraftMetal Luster Serie (KT-500 / KT-7500)Natürlich oder synthetischEisenoxidbeschichtung = bessere Abriebfestigkeit
Farbschimmer (blau, grün, rot)Mehrfarbige Serie (KT-6000 / KT-74XX)Natürlich oder synthetischLichtechtheit von UV-exponierten Böden prüfen
Terrazzo-/Steinaggregat-OptikKT-Glimmerplättchen (1–3 mm, 3–5 mm)NatürlichAnwendung im Rundfunk; kein Dispersionspigment
Feste, metallische, gebrauchsfertige PasteMetallische Glanzpaste (lösungsmittelbasiert)VordispergiertDirekte Zugabe zum Epoxidharz; kein Trockendispersionsschritt

Dispersionsmechanik in Epoxidsystemen

Pigmente auf Glimmerbasis bestehen aus Plättchen. Ihre optischen Eigenschaften hängen davon ab, ob die Plättchen parallel zur Oberfläche des Untergrunds ausgerichtet sind – die sogenannte Plättchenorientierung. Bei selbstnivellierendem Epoxidharz übernehmen Schwerkraft und Oberflächenspannung einen Großteil dieser Arbeit. Bei Systemen, die mit Spachtel oder Rolle aufgetragen werden, ist ein sorgfältigeres Vorgehen erforderlich.

Die Reihenfolge der Dosierung ist entscheidend. Die direkte Zugabe von trockenem Glimmerpigment zum gemischten Epoxidharz und Härter ohne ausreichende Vorbenetzung führt zu Agglomeration und ungleichmäßiger Verteilung. Es empfiehlt sich, das Pigment vor Zugabe des Härters in die Harzkomponente (Komponente A) einzuarbeiten. Verwenden Sie hierfür ein Rührwerk mit geringer Schergeschwindigkeit (Rührwerk oder Ankermischer, kein Hochgeschwindigkeits-Dispergiergerät). So hat das Pigment genügend Zeit, sich zu benetzen, bevor die Viskosität während der Aushärtung ansteigt.

Vordispergierte Pasten umgehen dieses Problem vollständig. Lösemittelbasierte Metallpasten, die für die direkte Zugabe von Epoxidharz entwickelt wurden, enthalten das Pigment bereits in einem Träger, der es benetzt und stabilisiert. In Produktionsumgebungen, in denen gleichbleibende Ergebnisse von Charge zu Charge entscheidend sind, reduziert dieser Ansatz eine Variable in einem ohnehin schon komplexen Prozess.

Die Beladungsrate beeinflusst auch die Ausrichtung. Höhere Pigmentkonzentrationen erhöhen die Viskosität und können die Ausrichtung der Flocken, insbesondere bei größeren Flocken, behindern. Die meisten Hersteller von Perlglanzpigmenten empfehlen 2–5 Gew.-% in Epoxidharzbeschichtungen als Ausgangspunkt, wobei die Konzentration je nach Effektintensität und Flockengröße angepasst werden sollte. Ab 8 Gew.-% nimmt der Glanzzuwachs in der Regel ab, und es treten Anwendungsschwierigkeiten auf.

Lichtechtheit und Chemikalienbeständigkeit: Was Bodenanwendungen erfordern

Epoxidharzböden sind anderen Belastungen ausgesetzt als Lackierungen. Fußgängerverkehr, Reinigungsmittel (alkalische Entfetter, chlorhaltige Desinfektionsmittel), UV-Strahlung in manchen Fällen und Temperaturschwankungen durch Fußbodenheizungen tragen alle zur Abnutzung der Beschichtung im Laufe der Zeit bei.

Die anorganische Beschichtungschemie von Standard-Glimmerpigmenten – TiO₂ und Eisenoxid – ist für die meisten dieser Bedingungen gut geeignet. Sie zählen zu den chemisch stabilsten verfügbaren Farbmitteln. Silberne und weiße Perlglanzpigmente auf Basis von Rutil-TiO₂ sind besonders widerstandsfähig. Auch mit Eisenoxid beschichtete Metallglanzpigmente sind unter den meisten industriellen Reinigungsverfahren stabil.

Die Multicolor-Serie verwendet organische Farbkomponenten (um Rot-, Blau- und Grüntöne zu erzielen, die über die Möglichkeiten reiner Oxidbeschichtungen hinausgehen), welche naturgemäß weniger lichtbeständig sind als rein anorganische Systeme. Für Außenanwendungen oder UV-exponierte Bodenflächen – wie z. B. offene Parkdecks oder überdachte Gehwege mit UV-Durchdringung – sollten Sie ausschließlich anorganische Pigmentsysteme verwenden oder vor der Bestellung die Lichtbeständigkeitsdaten beim Lieferanten einholen.

Synthetische Glimmerprodukte weisen gegenüber natürlichen Glimmeräquivalenten einen messbaren Vorteil in der UV-Stabilität auf, der auf die höhere Reinheit des Fluorphlogopit-Substrats und die gleichmäßigere Beschichtung zurückzuführen ist.

Wann man Perlglanzpigmentpulver und wann vordispergierte Paste verwendet.

Dies ist sowohl eine Frage des Formulierungsprozesses als auch eine Produktfrage.

TrockenPerlglanzpigmentPulver bietet maximale Flexibilität: Sie können die Auftragsrate steuern, mehrere Farben mischen und erzielen in der Regel eine bessere Wirtschaftlichkeit bei größeren Mengen. Es erfordert einen geeigneten Dispergierprozess und Anlagen, die eine scherarme Benetzung ermöglichen. Für Hersteller, die Bodenbeschichtungen in großem Maßstab produzieren, ist Pulver in der Regel das richtige Format.

Vordispergierte Metallpaste macht den Dispergierschritt überflüssig und verringert das Risiko von Mischfehlern. Sie ist zudem staub- und hygienetechnisch einfacher zu handhaben. Für Verarbeiter, die Bodenbeschichtungen vor Ort auftragen, oder für kleinere Spezialanwendungen reduzieren Pastenformate die Prozessvariablen, ohne den Metalleffekt zu beeinträchtigen.

Ein wichtiger Aspekt bei Bodenbeschichtungen: Lösemittelhaltige Pastenträger müssen mit der chemischen Zusammensetzung des Epoxidsystems kompatibel sein. Überprüfen Sie Lösemitteltyp und -menge vor der endgültigen Formulierung – insbesondere bei Systemen, die niedrige oder VOC-Grenzwerte anstreben.

Häufig gestellte Fragen

Kann ich verschiedene Glimmerpigmentserien in einer Epoxidharzbodenbeschichtung mischen?

Ja, und das ist eine gängige Technik, um individuelle Effekte zu erzielen. Silberperlmutt, kombiniert mit einem geringen Anteil Gold, ergibt einen warmen Champagner-Metallic-Ton. Metallglanzbronze, gemischt mit einem mehrfarbigen Blau, erzeugt einen plastischen Bronze-Türkis-Schimmer. Achten Sie darauf, dass die Flockengrößen zueinander passen – das Mischen von sehr feinen und sehr groben Körnungen in derselben Schicht führt eher zu einem unruhigen Erscheinungsbild als zu einem harmonischen Effekt. Testen Sie die Mischungen zunächst im kleinen Maßstab, um sicherzustellen, dass die Farbe in Ihrem spezifischen Epoxidharzsystem wie gewünscht wirkt, da Harzfarbe und -klarheit das Endergebnis beeinflussen.

Worin besteht der Unterschied zwischen KT-Glimmerflocken und herkömmlichem Glimmerpigmentpulver für Fußböden?

Glimmerplättchen mit einer Größe von 1–5 mm dienen als dekorative Zuschlagstoffe. Sie werden auf eine noch feuchte Epoxidgrundierung gestreut, um eine optische Textur zu erzeugen, und nicht in die Beschichtungsmatrix eingearbeitet. Pigmentglimmerpulver (10–300 µm) wird dem Epoxidharz beigemischt, um einen durchgehenden Perlmutt- oder Metallic-Effekt im gesamten Film zu erzielen. Die beiden Komponenten erfüllen unterschiedliche Gestaltungsfunktionen und sind in der Rezeptur nicht austauschbar.

Wie beeinflusst die Flockengröße die empfohlene Anwendungsmethode?

Feinkörnige Partikel (10–60 µm) eignen sich für Spritz-, selbstnivellierende Gieß- und Walzenapplikation. Mittlere Körnungen (20–150 µm) lassen sich gut mit Walze und Kelle verarbeiten, können aber bei höherer Dosierung die Spritzdüsen teilweise verstopfen. Sehr große Flocken (über 100 µm) werden im Allgemeinen am besten mit der Kelle oder durch Streuen aufgebracht – beim Spritzen neigen sie zum Brechen oder Verstopfen, und der optische Vorteil der großen Flocken geht verloren.

Lohnt sich der höhere Preis für synthetischen Glimmer bei Standard-Bodenbeschichtungen?

Für dekorative Innenfußböden mit geringer UV-Belastung und einem typischen Austauschzyklus von unter fünf Jahren ist natürlicher Glimmer eine kostengünstige Option. Synthetischer Glimmer (Fluorphlogopit) empfiehlt sich, wenn eine gleichmäßige Farbgebung erforderlich ist, bei der Verarbeitung hochtransparenter Epoxidharzsysteme dunkle Einschlüsse im natürlichen Glimmer sichtbar wären oder wenn der Boden UV-Strahlung oder hohen Temperaturen ausgesetzt ist. Die Verbesserung von Glanz und Farbsättigung bei synthetischen Varianten ist real und messbar – für viele Standardanwendungen liefert natürlicher Glimmer jedoch ein Ergebnis, das die Anforderungen voll und ganz erfüllt.

Technische Datenblätter, Musteranfragen oder formulierungsspezifische Hinweise zur Beschaffung erhalten Sie bei den entsprechenden Stellen.Massen-GlimmerpigmentFür Informationen zur Herstellung von Bodenbeschichtungen wenden Sie sich bitte direkt an das technische Team von Kolortek untercontact@kolortek.com.

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