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Perlglanzpigmente für Epoxidharzanwendungen

Perlglanzpigmente für Epoxidharzanwendungen

Perlglanzpigmente für Harze werden häufig in Epoxidharzsystemen eingesetzt, um schimmernde, metallische und changierende Oberflächen zu erzeugen. Diese Trockenpulver- und Pastenpigmente werden direkt in Epoxidharzformulierungen eingearbeitet und verleihen den Oberflächen eine visuelle Tiefe, die mit herkömmlichen Farbmitteln nicht zu erreichen ist. Von gegossenen Epoxidharzböden bis hin zu Arbeitsplatten – Perlglanzpigmente für Epoxidharze sind überall dort Standard, wo dekorative Harzarbeiten ein edles und wirkungsvolles Erscheinungsbild erfordern.

Epoxidharz ist ein besonders vielseitiger Träger für Effektpigmente. Seine Transparenz und sein selbstnivellierendes Verhalten ermöglichen es den Perlglanzplättchen, sich während des Aushärtens auf natürliche Weise auszurichten, wodurch eine glatte, reflektierende Oberfläche entsteht, die die optische Wirkung des Pigments verstärkt.

Die drei aktivsten Anwendungsgebiete sind:

  • Epoxidböden— sowohl im privaten als auch im gewerblichen Bereich, wo gegossene Systeme von der Tiefe und dem Schimmer perlmuttartiger oder metallischer Pigmente profitieren, die direkt in die Deckschicht oder Grundierung eingemischt werden.
  • Arbeitsplatten und Kunstmarmor— gegossene oder geschüttete Harzplatten, bei denen farbwechselnde oder interferierende Pigmente die natürliche Maserung von Gestein simulieren oder eigenständige künstlerische Oberflächen schaffen.
  • Beschichtungen und allgemeine Harzsysteme— einschließlich pigmentierter Epoxidgrundierungen, dekorativer Decklacke und UV-härtender Systeme, bei denen die gleichen Perlglanzeffekte durch Sprühen oder Rollen erzielt werden.

 

Wie Perlglanzpigmente in Epoxidharzen funktionieren

Perlglanzpigmente bestehen aus plättchenförmigen Partikeln – typischerweise Glimmersubstraten, die mit Metalloxiden wie Titandioxid oder Eisenoxid beschichtet sind. In einer transparenten oder halbtransparenten Epoxidmatrix eingebettet, richten sich diese Plättchen während der Aushärtung parallel zur Substratoberfläche aus. Das in das ausgehärtete Harz eindringende Licht wird an jeder Plättchenschicht gebrochen und reflektiert, wodurch der charakteristische Perlglanz und metallische Schimmer entsteht.

In der Praxis hängt das visuelle Ergebnis maßgeblich von zwei Faktoren ab: der Ausrichtung der Pigmentpartikel und der optischen Klarheit des Harzes selbst. Trübe oder stark gefüllte Systeme beeinträchtigen den Effekt. Eine saubere, transparente oder transluzente Epoxidbasis liefert die besten Ergebnisse.

Farbwechselnde oder chamäleonartige Varianten erzielen ihre winkelabhängige Farbänderung durch Interferenzerscheinungen zwischen mehreren Oxidschichten. Diese funktionieren besonders gut in gegossenem Epoxidharz, da die Materialtiefe es ermöglicht, den Effekt gleichzeitig aus verschiedenen Blickwinkeln zu betrachten.

pearlescent pigment for resin

Geeignete Pigmenttypen für Epoxidanwendungen

Nicht alle Perlglanzpigmente eignen sich gleichermaßen für Epoxidharze. Die Auswahl sollte sich nach dem gewünschten optischen Ergebnis, den Aushärtungsbedingungen und der Endanwendung richten. Die folgende Tabelle gibt einen Überblick über die wichtigsten Produktkategorien für Epoxidharzarbeiten:

PigmentserieVisueller EffektOptimale Passform in Epoxidharz
Silver White Serie (KT-100 / KT-7100)Reinweiße Perle, sanfter SchimmerNeutrale Basis für Böden und Arbeitsplatten; passt gut zu Farbstoffen.
Interferenzserie (KT-200 / KT-7200)Transparenter Farbblitz auf dunklem HintergrundKünstlerische Güsse, Marmoreffekte, dunkle Epoxidharzschichten
Gold-Serie (KT-300 / KT-7300)Warme Goldtöne, seidenmatter GlanzDekorative Arbeitsplatten, hochwertige Bodenbeläge
Metal Luster Serie (KT-500 / KT-7500)Starker metallischer GlanzIndustrieböden, kräftige Metallic-Decklacke
Mehrfarbige / Zweifarbige Serie (KT-6000 / KT-7000 / KT-67000)Farbwechsel aus verschiedenen Blickwinkeln, lebendige FarbkombinationenKünstlerisch gestaltete Fußböden, ausdrucksstarke Arbeitsplatten
Borosilikat-Serie (KT-8000)Hohe Brillanz, glasartiger GlanzHochwertige dekorative Oberflächen, Kunstharz in Kosmetikqualität
Chameleon / Chromashift-SerieStarker, kantiger FarbwechselGussformen, tiefe Epoxidharzplatten, künstlerische Arbeiten
Metallische Glanzpaste (lösungsmittelbasiert)Gebrauchsfertiger metallischer GlanzDirekte Zugabe zu Epoxidharz Teil A; reduziert die Staubbelastung

Die lösemittelbasierte Metallpaste verdient besondere Erwähnung. Sie ist speziell für die direkte Zugabe zu Epoxidharzbauteilen konzipiert und vermeidet so die Staub- und Benetzungsprobleme, die bei trockenem Pulver in Werkstattumgebungen mitunter auftreten.

 

Wichtigste Leistungsaspekte

Witterungs- und UV-Beständigkeit

Bei Epoxidharz-Anwendungen im Außenbereich – wie z. B. auf freiliegenden Fußböden, Fassaden oder Arbeitsplatten – ist die Pigmentauswahl von entscheidender Bedeutung. Perlglanzpigmente auf Basis von Rutil-Titandioxid bieten eine bessere UV-Beständigkeit als Varianten mit Anatasbeschichtung. Rutilbeschichtete Produkte sind die optimale Wahl für alle Anwendungen, die einer längeren Sonneneinstrahlung ausgesetzt sind. Wird dieser Unterschied nicht beachtet, kann es mit der Zeit zu vorzeitigem Vergilben oder einem Nachlassen des Farbeffekts kommen.

Absetzen in flüssigem Epoxidharz

Perlglanzpigmentflocken sind dichter als die meisten flüssigen Epoxidsysteme, insbesondere in niedrigviskosen Formulierungen. Absetzen während der Verarbeitungszeit ist ein ernstzunehmendes Problem, vor allem bei größeren Partikelgrößen. Eine praktische Lösung besteht darin, den Gesamtfeststoffgehalt der Mischung zu erhöhen. Alternativ kann ein geeignetes Antisedimentationsmittel hinzugefügt werden. In jedem Fall muss dieses Problem bereits bei der Formulierung berücksichtigt werden – nicht erst, nachdem sich das Pigment am Boden des Gießgefäßes abgesetzt hat.

Chemische Kompatibilität

Standardmäßige, auf Glimmer basierende Perlglanzpigmente sind im Allgemeinen sowohl mit amin- als auch mit anhydridhärtenden Epoxidharzsystemen kompatibel. Allerdings können einige Spezialbeschichtungen oder UV-härtende Epoxidharzsysteme Verlaufsmittel, Entschäumer oder Weichmacher enthalten, die die Pigmentausrichtung beeinträchtigen. Diese sollten vor Produktionsbeginn in Testchargen geprüft werden.

 

Erkenntnisse zur Formulierung und Verarbeitung

Dispersion

Der häufigste Verarbeitungsfehler bei Epoxidharz-Perlglanzpigmenten ist zu intensives Mischen. Perlglanzpigmentflocken sind mechanisch empfindlich. Mischen mit hoher Scherkraft – beispielsweise in Kugelmühlen oder Hochgeschwindigkeits-Dispergiermaschinen über längere Zeiträume – zerbricht die Plättchen in kleinere Fragmente. Diese kleineren Fragmente streuen das Licht weniger effizient, was zu einem deutlich matteren, undurchsichtigeren Erscheinungsbild anstelle des erwarteten metallischen oder Perlglanzeffekts führt.

Die richtige Vorgehensweise ist vorsichtiges Umrühren von Hand oder langsames maschinelles Mischen. Geben Sie zuerst das Pigment zur Harzkomponente (Komponente A) und mischen Sie vorsichtig, bis es gleichmäßig verteilt ist. Geben Sie dann den Härter (Komponente B) hinzu und vermengen Sie alles sorgfältig. Dadurch bleiben die Flocken intakt und die Farbwirkung des Pigments erhalten.

Pigmentausrichtung bei Spritz- oder Walzenbeschichtungen

Bei Gieß- oder Gießsystemen erfolgt die Ausrichtung in der Regel auf natürliche Weise durch die Selbstnivellierung und Aushärtung des Harzes. Bei gespritzten oder gerollten Epoxidbeschichtungen ist der Prozess kontrollierter und variabler. Wichtige Punkte aus der Formulierungspraxis:

  • Tragen Sie das Produkt in dünnen, gleichmäßigen Schichten auf, anstatt es in einem dicken Durchgang zu verwenden. Dicke, nasse Filme binden das Lösungsmittel ungleichmäßig und führen zu einer Fehlausrichtung der Flocken, was ein fleckiges oder ungleichmäßiges Ergebnis zur Folge hat.
  • Bei der Verwendung lösemittelbasierter Epoxidharzbeschichtungen ist die Wahl des Verdünnungsmittels zu überprüfen. Zu hohe Konzentrationen hochsiedender Lösemittel verlangsamen die Verdunstung und beeinträchtigen die Ausrichtung der Beschichtung. Das Lösemittelverhältnis muss entsprechend angepasst werden.
  • Verunreinigungen durch silikonbasierte Additive, Ölrückstände oder inkompatible Verlaufsmittel in der Formulierung oder auf dem Substrat führen zu Benetzungsfehlern und lokalen Ausrichtungsproblemen. Reinigen Sie die Substrate und prüfen Sie die Additivverträglichkeit vor Produktionsbeginn.
  • Orientierungsadditive, die speziell für Effektpigmente entwickelt wurden, können die parallele Ausrichtung in Sprühsystemen verbessern und sind im Allgemeinen sinnvoll in Beschichtungsformulierungen aufzunehmen.

Farbmischungs- und Überblendeffekte

Perlglanzpigmente lassen sich mit transparenten Farbstoffen oder organischen Pigmenten mischen, um die Grundfarbe zu verändern und gleichzeitig den Glanz zu erhalten. Dies ist gängige Praxis bei farbigen Marmoreffekten oder getönten Epoxidharzböden. Die Zugabe einer kleinen Menge Ruß vertieft den Hintergrund und verstärkt den Kontrast des Metallic-Effekts. So entsteht ein silbergrauer Metallic-Effekt, der unter Lichteinfall besonders eindrucksvoll wirkt. Die Kombination mit Aluminiumpaste ergibt ein helleres, weißeres Metallic-Ergebnis, das sich für hochreflektierende Bodensysteme eignet.

 

Vergleich von Pigmenttypen in Epoxidsystemen

Bei der Wahl zwischen Standard-Perlglanzqualitäten und höherwertigen Varianten müssen einige Kompromisse berücksichtigt werden:

PigmenttypStärkenEinschränkungen
Standard Glimmer/TiO₂ PerlglanzKostengünstig, große Farbauswahl, leicht zu beschaffenMäßige UV-Beständigkeit (Anatas-Qualität), durchschnittliche Helligkeit
Rutil-TiO₂-beschichtetes PerlmuttBessere UV-/WitterungsbeständigkeitEtwas teurer als Anatas-Sorten
Eisenoxid-beschichtet (Gold-/Bronzetöne)Kräftige, warme Metallic-Töne, gute StabilitätBeschränkt auf warme Farbtöne
Borosilikat (Glasflockenbasis)Außergewöhnliche Brillanz und KlarheitHöhere Kosten; empfindlicher beim Mischen
Chamäleon / FarbwechselDramatischer, kantiger Farbwechsel, einzigartige ÄsthetikHöhere Kosten; erfordert dunklen oder neutralen Hintergrund für korrekte Lesbarkeit
Lösungsmittelbasierte MetallpasteVordispergiert, einfache Zugabe, reduziert StaubDer Lösungsmittelgehalt muss mit dem Härtungssystem kompatibel sein.

Praktische Empfehlungen

  • Für gegossene Epoxidharzböden und -arbeitsplatten erzielen Sie mit einem Zusatz von 1–5 Gew.-% trockenen, perlmuttartigen Pigmenten in Pulverform zu Komponente A gleichmäßige Ergebnisse. Immer vorsichtig mischen – die Flocken sind zerbrechlich.
  • Bei Epoxidharzböden oder -beschichtungen für den Außenbereich sollten rutilbeschichtete Varianten explizit angegeben werden. Der Unterschied in der UV-Stabilität ist über einen Zeitraum von 2–3 Jahren erheblich.
  • Bei Fleckenbildung in spritzapplizierten Epoxidharzbeschichtungen sollten zunächst die Schichtdicke und mögliche Wechselwirkungen mit Additiven untersucht werden – nicht das Pigment selbst. In der Praxis lassen sich die meisten Fleckenbildungsprobleme auf die Applikationstechnik oder inkompatible Verlaufs-/Entschäumungsmittel zurückführen.
  • Bei der Erzeugung von Marmor- oder Steineffekten erzielt man die überzeugendste Tiefenwirkung, wenn Interferenzpigmente auf dunklem Untergrund mit transparenten Farbstoffströmen kombiniert werden. Deckende weiße Hintergründe lassen den Effekt hingegen flach wirken.
  • Für Werkstattumgebungen oder Kunden, die gebrauchsfertige Formate bevorzugen, beseitigt die lösungsmittelbasierte Metallpaste Probleme bei der Pulverhandhabung und verteilt sich gleichmäßiger in niedrigviskosen Epoxidsystemen.
  • Chamäleon- und Farbwechselpigmente entfalten ihre beste Wirkung in klaren oder leicht getönten Epoxidharzen. In stark gefüllten oder trüben Systemen geht der Effekt vollständig verloren.

 

Häufig gestellte Fragen

Welche Dosierung sollte ich beim Hinzufügen von Harzperlenpigment zu einem Epoxidharz-Bodensystem verwenden?

Die übliche Beladung für dekorative Epoxidharzböden liegt bei 1–5 Gew.-% bezogen auf die gesamte Harzmischung. Geringere Beladungen (1–2 %) erzeugen einen dezenten Schimmereffekt; höhere Beladungen (3–5 %) führen zu einem dichteren, metallischen oder perlmuttartigen Erscheinungsbild. Eine Beladung über 5 % verbessert das optische Ergebnis selten und kann die mechanischen Eigenschaften des ausgehärteten Films beeinträchtigen. Führen Sie daher immer einen Probeguss mit der gewünschten Beladung durch, bevor Sie sich für ein komplettes Bodensystem entscheiden.

Warum sieht mein perlmuttfarbener Epoxidboden nach dem Aushärten matt oder fleckig aus?

Die beiden wahrscheinlichsten Ursachen sind Flockenbruch durch zu langes Mischen oder eine ungleichmäßige Pigmentausrichtung während der Aushärtung. Bei Verwendung eines Hochgeschwindigkeitsmischers oder zu langer Mischzeit können die Plättchenpartikel beschädigt worden sein. Ist der Effekt fleckig statt gleichmäßig matt, deutet dies eher auf Fleckenbildung durch inkompatible Additive oder ein verunreinigtes Substrat hin. Prüfen Sie das Substrat auf Ölreste, Silikonverunreinigungen oder Feuchtigkeit – all dies beeinträchtigt die Ablagerung der Perlglanzflocken während der Aushärtung.

Können Perlglanzpigmente für Epoxidharze in UV-härtenden Epoxidsystemen verwendet werden?

Ja, aber mit Vorsicht. Standardmäßige, auf Glimmer basierende Perlglanzpigmente sind im Allgemeinen mit UV-härtenden Epoxid- und Beschichtungssystemen kompatibel. Zu beachten ist, dass eine höhere Pigmentbeladung in UV-härtenden Formulierungen die UV-Eindringtiefe verringern und bei dickeren Schichten zu unvollständiger Aushärtung führen kann. Halten Sie die Beladung moderat und überprüfen Sie die vollständige Aushärtung mit einem Härte- oder Haftfestigkeitstest. Borosilikatbasierte Pigmente beeinträchtigen aufgrund ihrer glasartigen Transparenz die UV-Transmission tendenziell weniger als opakere Pigmenttypen.

Ist Perlglanzpulver für Epoxidharz das gleiche Produkt, das in Kosmetika oder Farben verwendet wird?

Die chemische Zusammensetzung ist ähnlich – Glimmer, beschichtet mit Titandioxid oder Eisenoxid –, jedoch sind nicht alle Qualitäten austauschbar. Pigmente in Kosmetikqualität werden unter strengeren Reinheits- und Schwermetallanforderungen hergestellt. Industrielle Qualitäten für Beschichtungen oder Bodensysteme können unterschiedliche Oberflächenbehandlungen aufweisen, die für die Benetzung in Harz- oder Lösemittelsystemen optimiert sind. Bei der Verwendung von Perlglanzpulver für Epoxidharze in Anwendungen, bei denen Hautkontakt möglich ist (z. B. Schmuckharz), sollte sichergestellt werden, dass die Qualität für den vorgesehenen Zweck zertifiziert ist. Kolortek bietet sowohl industrielle als auch kosmetische Qualitäten an.

Technischen Support anfordern oder Muster anfordern

Wenn Sie ein Epoxidharz-Boden-, Arbeitsplatten- oder Beschichtungssystem entwickeln und Unterstützung bei der Auswahl des richtigen Perlglanzpigments, der Kompatibilitätsprüfung oder beim Zugriff auf Formulierungsrichtlinien benötigen, steht Ihnen unser technisches Team direkt zur Seite. Technische Datenblätter (TDS), Sicherheitsdatenblätter (MSDS), Analysezertifikate (COA) und Mustersätze sind auf Anfrage erhältlich.

Kontaktieren Sie uns untercontact@kolortek.comum Ihre Bewerbungsanforderungen zu besprechen.

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